{"id":49,"date":"2010-04-10T20:38:45","date_gmt":"2010-04-10T18:38:45","guid":{"rendered":"http:\/\/schach-stolzenau.de\/?page_id=49"},"modified":"2013-05-19T19:31:09","modified_gmt":"2013-05-19T17:31:09","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/schach-stolzenau.de\/?page_id=49","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>I. Die siebziger Jahre<\/h2>\n<p><strong>Wie alles anfing: Vom Freizeitschach zum Vereinsschach<\/strong><\/p>\n<p>Im Herbst 1972 wurde anl\u00e4sslich eines Volkshochschulkurses die Gr\u00fcndung eines Schachklubs von Klaus Haupt angeregt und dann zum 1. Januar 1973 zusammen mit Friedhelm Wehrse, Wilhelm Gassmann, Bernhard Kiefer und Wolfgang Krumnow in die Tat umgesetzt.<\/p>\n<p>Schnell gelang es danach dem ersten Vorstand, Klaus-Dieter Haupt, Wilfried Draumann, Friedhelm Wehrse und Frans Moors mit weiteren Schachfreunden wie Gerhard Buchholz, Reinhard Feegel, Bernhard Kiefer, Wilhelm Gassmann, Wicher Horzelenberg, Wilhelmus Rijmer und Gero von Hardenberg eine Turniermannschaft zusammenzustellen und beim Nieders\u00e4chsischen Schachverband zu melden.<\/p>\n<p>Neben Nienburg gab es jetzt einen zweiten Schachverein im Kreis. Dieses gelang aber nur, weil mit Frans Moors, Wicher Horzelenberg und Wilhelmus Rijmer auch 3 erfahrene holl\u00e4ndische Schachfreunde aus der ortsans\u00e4ssigen Garnison dem Klub beitraten und sich aktiv einbrachten. In der Bezirksklasse B, bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften, sammelte das junge Team dann ab Ende 1973 erste Turniererfahrungen. Auch interne Vereinswettk\u00e4mpfe wurden veranstaltet und Anfang 1974 hatte der Schachklub mit Klaus Dieter Haupt als Vorsitzenden seine Aktivit\u00e4ten erneut verst\u00e4rkt und einen kostenlosen Kursus f\u00fcr Schachanf\u00e4nger in Stolzenau mit einem abschlie\u00dfenden Turnier angeboten.<\/p>\n<p>Auf dieser Basis entwickelte sich die Jugendarbeit (Geert Rosenow und J\u00f6rg Aulemeyer kamen dazu), auf die der Verein von Anfang an ein besonderes Augenmerk legte. Die Klubabende fanden im Hotel Quellenhof statt und die Mannschaftsspiele im ersten Jahr im Gasthof \u201eZur Linde\u201c in Nendorf, ab 1974 in der Realschule in Stolzenau.<\/p>\n<p>Klubmeisterschaften, Ranglisten- und Pokalturniere sowie Blitzmeisterschaften sorgten f\u00fcr ein reges Vereinsleben. F\u00fcr den geordneten Ablauf und die Organisation der Mannschaftswettk\u00e4mpfe war Spielleiter Wilfried Draumann zust\u00e4ndig, der im Jahr 1973 erster Klubmeister des Vereins wurde und 1974 von Frans Moors als Klubmeister abgel\u00f6st wurde. 1975 erk\u00e4mpfte Siegfried Neumann den Titel des Klubmeisters, im Stechen um den Titel konnte er sich gegen Wilfried Draumann durchsetzen.<br \/>\nGut gespielte bzw. besonders originelle Partien wurden dar\u00fcber hinaus unabh\u00e4ngig von der Gewinnsituation mit einem \u201eSch\u00f6nheitspreis\u201c belohnt.<\/p>\n<p>Jeder Vereinsspieler hatte die M\u00f6glichkeit, seine Partien beim Spielleiter einzureichen. Auf diese Weise sollten auch Nachwuchsspieler Anreize erhalten, sich mit ihren Partien auseinanderzusetzen. Der famili\u00e4re Charakter des Vereinslebens wurde durch regelm\u00e4\u00dfige gesellige Veranstaltungen, wie z. B. Schachb\u00e4lle, Kegelabende und Wandertage gepr\u00e4gt. Freunde und Familienangeh\u00f6rige nahmen an diesen Aktivit\u00e4ten mit Begeisterung teil.<\/p>\n<p>Mitte der siebziger Jahre zeichneten sich mit dem Aufstieg der Mannschaft in die Bezirksklasse die ersten Erfolge ab. Auch die kontinuierliche Jugendarbeit machte sich bemerkbar, die talentierten Nachwuchsspieler zeigten ihre Leistungen, wie zum Beispiel der j\u00fcngste Spieler John Jacobs beim traditionellen Blitzturnier mit 11 Jahren und Ralf Th\u00e4te, der im Jahre 1977 aus den Vereinsmeisterschaften mit 14 Siegen und 10 Remispartien ungeschlagen hervorging! Zum 5-j\u00e4hrigen Bestehen konnte sich der Schachklub mit dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die Bezirksklasse A und der Gr\u00fcndung der 2. Mannschaft, mit Mannschaftsf\u00fchrer Horst Sieben, \u00fcber ein besonderes Jubil\u00e4umsgeschenk freuen.<\/p>\n<p>Unter dem Vorsitz von Klaus Dieter Haupt mit dem Spielleiter Frans Moors und Wilfried Draumann als Jugendwart sowie zahlreichen weiteren aktiven Ehrenamtlichen hatte sich der Schachklub mit 32 m\u00e4nnlichen und 7 weiblichen Mitgliedern mit den Veranstaltungen im Hotel Quellenhof in Stolzenau etabliert. Eine besondere Attraktion waren neben dem laufenden Spielbetrieb die j\u00e4hrlichen Freundschaftsspiele gegen den holl\u00e4ndischen Schachklub Bladel, die von Frans Moors angeregt und organisiert wurden.<\/p>\n<h2>II. Die achtziger Jahre<\/h2>\n<p><strong>Die legend\u00e4ren \u201eAlbert-Schachturniere\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Durch die erfolgreiche Jugendarbeit hatte der Verein Anfang der achtziger Jahre zahlreiche Jugendspieler integriert\u2013neben Cord L\u00fchring, Bodo Strempel und Gerd Branding war auch der erst 9-j\u00e4hrige Nils Bergmann ein vielversprechendes Nachwuchstalent. Die \u00e4lteren Vereinsmitglieder hielten dem Verein die Treue, so dass schlie\u00dflich alle Altersgruppen gut repr\u00e4sentiert waren &#8211; vom j\u00fcngsten Vereinsmitglied mit 7 Jahren bis zum \u00e4ltesten mit 80 Jahren. Weitere Mitglieder kamen hinzu, die sich auch im Vorstand engagierten.<\/p>\n<p>Der Quellenhof wurde nun f\u00fcr die Klubabende zu klein und man fand mit dem KMT ein neues Spiellokal, das f\u00fcr viele Jahre Heimat wurde. Klaus-Dieter Haupt wurde im M\u00e4rz 1985 als Vorstandsvorsitzender, nach 12-j\u00e4hriger Amtszeit, von Andreas Schumann abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1984 veranstaltete der Schachklub in Stolzenau erstmalig Freiluftschach. Das Schachspielen mit den \u00fcberdimensionalen Schachfiguren auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen war attraktiv und wurde insgesamt immer beliebter. Auch der Gewerbeverein hatte schlie\u00dflich Freiluftschach in das Programm der allj\u00e4hrlichen Sommerfestivit\u00e4ten aufgenommen. Im November 1984 machten vier Nachwuchsspieler Schlagzeilen beim Jahrgangsturnier der hannoverschen Schachjugend &#8211; Nils Bergmann als ungeschlagener Gesamtsieger der C-Jugend, Markus Gohr, Mark Steinert und Carsten Meyer, letzterer als Gewinner der B-Jugend.<\/p>\n<p>Diese jungen Spieler waren die Hoffnungstr\u00e4ger des Schachklubs und ihnen gelangen in den folgenden Jahren beachtliche, teilweise auch \u00fcberregionale Turniererfolge. Bereits im April 1985 wurde Nils Bergmann beim Kongress der Nieders\u00e4chsischen Schachjugend f\u00fcr die Landesauswahl der C-Jugend nominiert und hatte mit 1,5 Punkten einen ma\u00dfgeblichen Anteil am Sieg der Schachjugend Niedersachsen gegen Berlin.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich seines 10-j\u00e4hrigen Bestehens konnte der Schachklub Stolzenau auf eine erfolgreiche Jugendarbeit, eine gute \u00d6ffentlichkeitsarbeit und durch die Vielzahl der Aktivit\u00e4ten auf ein au\u00dfergew\u00f6hnlich harmonisches Vereinsleben zur\u00fcckblicken. Gefeiert wurde das Klubjubil\u00e4um mit diversen Freundschaftsturnieren. Als H\u00f6hepunkt der Veranstaltungen fanden ein Simultanturnier mit dem Schachgro\u00dfmeister Dr. Helmut Pfleger sowie ein mit 8 Gruppen besetztes Sch\u00fclerturnier mit Sch\u00fclern aus den Schach-AG`s der umliegenden Schulen statt.<\/p>\n<p>Im November 1985 veranstaltete der Schachklub erstmalig die Bezirks-Blitz-Einzelmeisterschaft. Am 1. Mai 1986 konnte auf Initiative des Vorsitzenden Andreas Schumann und mit Unterst\u00fctzung der Albert-Ziegelwerke in Wellie erstmalig ein gro\u00dfes Schachturnier in vier Turnierklassen und 182 Teilnehmern ausgerichtet werden. Das war der Beginn einer neuen \u00c4ra &#8211; von nun an wurden die \u201eAlbert-Schachturniere\u201c j\u00e4hrlich ausgetragen und waren ein \u201eGeheimtipp in der Schachszene\u201c. Gespielt wurden 15-min\u00fctige Kurzpartien und der Wettbewerb der \u201eNewcomer\u201c lockte viele Hobby-Schachfreunde, die auf diese Weise Zugang zum Verein fanden. Durch diese Veranstaltung gewann der Schachklub Jochen Weike, der am 1. 9. 1987 dem Klub beitrat und seit dieser Zeit eine der St\u00fctzen des Klubs ist.<\/p>\n<p>Im Juli 1986 gelang den Stolzenauer Jugendspieler Marc Steinert, Andreas Th\u00e4te, Nils Bergmann und Markus Gohr ein gro\u00dfer Erfolg, sie wurden im Turnier des \u201eFriese-Pokal\u201c Vizemeister im Bezirk Hannover. Ein weiterer H\u00f6hepunkt der Vereinsgeschichte folgte bereits im April 1988 in der Realschule Stolzenau &#8211; das Team Marc Steinert, Nils Bergmann, Cord L\u00fchring, und Gerd Branding trat im Pokal gegen den HSK Hannover an, der in der 2. Bundesliga spielte. Leider ging der Kampf mit 0,5 : 3,5 verloren. Gerd Branding holte das Remis.<\/p>\n<p>Mittlerweile feierte der Schachklub sein 15-j\u00e4hriges Bestehen und konnte sich im M\u00e4rz 1988 \u00fcber den Aufstieg der Mannschaft in die Bezirksliga freuen.<\/p>\n<p>Der Verein erlebte in den achtziger Jahren regelrecht eine Bl\u00fctezeit &#8211; Aufstieg in die Bezirksliga &#8211; erfolgreiche Jugend und Nachwuchstalente &#8211; j\u00e4hrliche Preisturniere mit Schachfreunden aus dem In- und Ausland &#8211; die Mitgliederzahl des Schachklubs Stolzenau war auf 60 angestiegen!<\/p>\n<h2>III. Die neunziger Jahre bis heute<\/h2>\n<p>Im Mai 1990 musste die 1. Mannschaft nach zwei Jahren in der Bezirksliga den Abstieg in die Bezirksklasse hinnehmen. Am 6. Februar 1991 wurde der Vorstand neu besetzt &#8211; Frans Moors \u00fcbernahm das Amt des Vorsitzenden und l\u00f6ste Andreas Schumann ab. Die Jugendarbeit war weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt der Vereinst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Im November 1991 fand mit Unterst\u00fctzung der Ernst-Stewner-Stiftung das erste offene Nienburger Jugendturnier statt. Im April 1993 war der Schachklub Stolzenau mit den drei erfolgreichen Nachwuchsspielern Florian R\u00f6llig, Jan Henning und Volker Branding bei den Landesmeisterschaften der Nieders\u00e4chsischen Schachjugend in Hannover vertreten.<\/p>\n<p>Neben den \u201eAlbert-Schach-Turnieren\u201c hatte der Klub mit dem 20. Jubil\u00e4um ein weiteres Gro\u00dfereignis &#8211; es fand eine Werbewoche mit ca. 1400 Schachpartien statt. Zum Simultanturnier wurde Gro\u00dfmeister Eric Lobron eingeladen und die Stolzenauer Spieler traten gegen den in der Weltrangliste auf Platz 24 rangierenden Spitzenspieler selbstbewusst und mutig an, so dass sie schlie\u00dflich zwei Siege (David Tuinenburg und F.K. Meyer) sowie ein Remis (Jochen Weike) verbuchen konnten. Von der Ernst-Stewner-Stiftung wurde das Turnier unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Im April 1995 gewann die Stolzenauer Schachjugend den Meistertitel in der Bezirksliga. J\u00fcngster Teilnehmer war der erst 8-j\u00e4hrige Wadim Sudorgin. Bereits zum 10. Mal fand das \u201eAlbert-Schach\u201c Turnier mit ca. 200 Teilnehmern, davon einem Gro\u00dfmeister und 6 Internationalen Meistern statt. Das Turnier hatte mit vielen Teilnehmern aus ganz Europa einen internationalen Charakter und war bis auf den letzten Platz ausgebucht.<\/p>\n<p>Im August 1995 bezog der Schachklub neue R\u00e4umlichkeiten in der Oldemeyerstr. 9 in Stolzenau. Die Mitgliederzahl blieb mit 61 stabil, obwohl einige holl\u00e4ndische Spieler aufgrund der Aufl\u00f6sung des ortsans\u00e4ssigen Fernlenkwaffenregiments ausgeschieden waren.<\/p>\n<p>Im Mai 1997 l\u00f6sten die \u201eStolzenauer Open\u201c die Albert-Turniere ab, dieses Turnier fand nun j\u00e4hrlich mit ca. 200 Teilnehmern, mehreren Gro\u00dfmeistern und Internationalen Meistern in den R\u00e4umlichkeiten der Sparkasse Stolzenau statt. Ablauf und Rahmenbedingungen \u00e4nderten sich nicht, so dass weiterhin das \u201eNewcomer-Turnier\u201c eine gute M\u00f6glichkeit f\u00fcr Nachwuchs- und Hobbyspieler bot. 1999 erreicht das Nachwuchstalent des Schachklubs Stolzenau, Igor Boss hier den 7. Platz.<\/p>\n<p>Jetzt wurde es Zeit das Internet zu nutzen und so entwickelte Carsten Meyer f\u00fcr den Klub eine Homepage. Diese wurde danach von Lutz H\u00f6pfner \u00fcbernommen und zu einer informativen und attraktiven Visitenkarte des Klubs ausgebaut.<br \/>\nWeiterhin zeichnete sich der Verein durch ein harmonisches, geselliges Klubleben f\u00fcr Jung und Alt aus &#8211; im November 2002 war der \u00e4lteste Spieler Walter Frost 90 und der J\u00fcngste erst 7 Jahre alt &#8211; Hinrich Branning.<\/p>\n<p>Nach dem 30j\u00e4hrigen Klubjubil\u00e4um folgte im Mai 2003 der Umzug des Schachklubs in die neuen R\u00e4umlichkeiten in der Schulstr. 5 in Stolzenau. Unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Wilfried Draumann (ab 2005) hat der Schachklub hier seine Aktivit\u00e4ten fortgef\u00fchrt, vereinsinterne Klub, Stadtmeisterschaften und Blitzturniere sowie die w\u00f6chentlichen Spieleabende mit diversen Freundschaftspartien. Interessierte Einsteiger werden von den langj\u00e4hrigen Klubmitgliedern unterst\u00fctzt. Im Rahmen der Jugendarbeit bietet der Klub regelm\u00e4\u00dfig Schachunterricht f\u00fcr Kinder und Jugendliche an.<\/p>\n<p>Das Traditionsturnier \u201e Stolzenau Classic Open\u201c hat seinen altbew\u00e4hrten Charakter behalten und wird weiterhin, jedes Jahr, von vielen Teilnehmern aus ganz Norddeutschland besucht.<\/p>\n<p>Am 10. Januar 2011 wurde der langj\u00e4hrige Vorsitzende Frans Moors auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.<\/p>\n<p>Ferner wurden zur Motivation mehrere Sch\u00fcler-Schach-Turniere durchgef\u00fchrt. Zum 40j\u00e4hrigen Klubjubil\u00e4um trug die 1. Mannschaft mit dem sportlichen Erfolg, des Aufstiegs in die Bezirksliga, bei. Sie gewannen alle Spiele. Die Spieler Nils Bergmann, Thomas Harms, Rainer Land, Jochen Weike, Lutz H\u00f6pfner, Andree Palatzky, Alexander Kandlen, Matthias Stief, Geert Rosenow und Horst Heine waren an diesem \u201efreudigen Ereignis\u201c beteiligt.<\/p>\n<h2>IV. Der Vorstand<\/h2>\n<p><strong>1. Vorsitzender<\/strong><\/p>\n<p>Klaus Haupt 1973 bis 1984<br \/>\nAndreas Schumann 1985 bis 1990<br \/>\nFrans Moors 1991 bis 1997<br \/>\nAndree Palatzky 1998 bis 2000<br \/>\nFrans Moors 2001 bis 2004<br \/>\nWilfried Draumann 2004<\/p>\n<p><strong>Spielleiter<\/strong><\/p>\n<p>Wolfgang Krummnow 1973<br \/>\nWilfried Draumann 1973 bis 1974<br \/>\nFrans Moors 1975 bis 1983<br \/>\nGeert Rosenow 1984 bis 1986<br \/>\nKlaus Haupt 1987 bis 1988<br \/>\nF. K. Meyer 1989 bis 1991<br \/>\nJochen Weike 1992 bis 1998<br \/>\nCarsten Meyer 1999 bis 2000<br \/>\nJochen Weike 2001<\/p>\n<p><strong>Kassenwart<\/strong><\/p>\n<p>Friedhelm Wehrse 1973 bis 1987<br \/>\nMichael Homann 1988 bis 1991<br \/>\nF. K. Meyer 1992 bis 1994<br \/>\nDick van der Meer 1995 bis 2000<br \/>\nHorst Heine 2001 bis 2011<br \/>\nPeter B\u00fcschking 2012<br \/>\nHorst Heine 2013<\/p>\n<p><strong>Pressewart<\/strong><\/p>\n<p>Wilfried Draumann 1973 bis 1975<br \/>\nSiegfried Neumann 1976 bis 1979<br \/>\nHans Fickenscher 1980<br \/>\nBodo Strempel 1981<br \/>\nWilfried Draumann 1982 bis 1983<br \/>\nCord L\u00fchring 1984 bis 1990<br \/>\nPeter Walther 1991 bis 1995<br \/>\nWolfgang Schubert 1996<br \/>\nManfred Schmidt 1997 bis 1998<br \/>\nWolfgang Schubert 1999<br \/>\nPeter Walther 2000<br \/>\nJan Henning 2001 bis 2002<br \/>\nLutz H\u00f6pfner 2003<br \/>\nDr. Guntram Bohnhorst 2006 bis 2007<br \/>\nVakant 2008 bis 2009<br \/>\nGabi Tautz 2010<\/p>\n<p><strong>Jugendwart<\/strong><\/p>\n<p>Wicher Horzelenberg 1973<br \/>\nAdriaan Schipper 1974<br \/>\nWilfried Draumann 1975 bis 1981<br \/>\nWolfgang Schubert 1982 bis 1983<br \/>\nHeinz Bergmann 1985 bis 1988<br \/>\nJochen Weike 1989<br \/>\nJoachim R\u00f6llig 1990 bis 1992<br \/>\nKlaus Haupt 1993<br \/>\nKurt Branding 1994 bis 1997<br \/>\nOlaf Lange 1998 bis 2000<br \/>\nAndree Palatzky 2001<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. 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